Rhetoriktipps

Rhetorik-Tipps

Redetipps kann man immer brauchen, stimmt’s? Deshalb findest du hier einige Anregungen, wie du besser und überzeugender redest. Aber du weißt ja sicher:

 

1) Reden lernst du eigentlich nur durch Reden!

Besuche doch einfach mal unseren nächsten Clubabend am (Datum kann nicht ermittelt werden). Die Adresse und Wegbeschreibung findest du hier.

 

2) Wie du die Angst vor dem Reden besiegst, selbstbewusster und überzeugender auftrittst

8-seitiger Gratis-Report

Angst vor dem Reden besiegen

Gleich hier kostenlos als PDF-Datei herunterladen!

 

3) Die Angst vor dem Reden ist weit verbreitet. Und nur die wenigsten treten wirklich gerne nach vorne auf die Redebühne.

 

Doch weißt du, was wirklich erstaunlich ist?

Auch die, die immer vorne stehen, hatten einmal Angst vor dem Reden. Doch sie haben etwas dagegen unternommen. Denn die Angst vor dem Reden ist etwas ganz Natürliches. Uns Menschen sozusagen angeboren.

 

Warum ist das so ?

Schon zu Zeiten der Neandertaler war der Einzelne ohne die Gruppe nichts. Er war praktisch verloren, nicht überlebensfähig, wenn er nicht die Unterstützung der Gruppe hinter sich hatte.

 

Daher die instinktive Angst vor dem Reden

Du verlässt beim Reden unbewusst den Schutz der Gruppe. Du trittst heraus aus der Masse und bist als Einzelner plötzlich angreifbar. Zwar nicht mehr physisch, aber emotional.

 

Dagegen hilft im Grunde nur Eines: Die Angst vor dem Reden überwinden – MIT der Guppe

Und genau mit diesem Lernprinzip helfen dir die Hanseredner, die Angst vor dem Reden zu besiegen. Denn in unserem Redeclub steht jeder vor der gleichen Aufgabe und Herausforderung: Besser und freier reden zu können – ohne feuchte Hände und hektische Flecken im Gesicht ;-)

 

Die ganze Gruppe arbeitet mit an deinem Redeerfolg

Du lernst von anderen und brauchst keine Angst zu haben, dich vor der Gruppe zu blamieren (das haben wir alle schon einmal). Und du findest bei jedem Treffen ein vertrautes Umfeld, in dem es es dir immer leichter fällt, deine Angst vor dem Reden zu überwinden.

 

4) Mit der richtigen Mimik Akzente setzen

Dass Mimik die Wirkung einer Rede unterstreicht, ist bekannt. Wie kommt man aber dazu, sie richtig einzusetzen? Der Durchschnittsbürger hat viele Möglichkeiten, sich wirkungsvolle Mimik abzugucken. Ohne, dass dafür extra Zeit aufgewendet werden muss. Es geht ganz einfach: Beim Fernsehen in der Werbepause nicht wegzappen!

Gute Werbung enthält alle Elemente einer guten Rede – und das alles innerhalb von 30 Sekunden.

Das ist aber noch nicht das Geheimnis :-) Lass die Werbung laufen und schalte den Ton ab. Wenn erst einmal der Ton weg ist, wirst du bemerken, was da läuft. Du wirst Akzente erkennen, die du vorher vielleicht noch nicht bemerkt hast. Akzente, die die „Message“ unterstreichen, Akzente, die für die eigenen Vorhaben adaptiert werden können. Ohne eine Minute extra Aufwand …

 

5) Was macht einen guten Redner aus?

Ein guter Redner, so Pat Johnson vom Rhetorik-Club Toastmasters, muss vor allem Emotionen wecken können. Auch Zuhören hilft, ein besserer Redner zu werden.

Was sonst noch einen guten Redner ausmacht…

… und wie du lernen kannst, selbst ein besserer Redner zu werden, das bringt der Artikel Was macht einen guten Redner aus? des Hamburger Abendblatts über die Toastmasters (zu denen auch die Hanseredner in Hamburg zählen) auf den Punkt.

Was macht einen guten Redner aus?

 

 6) Weitere Redetipps

Im Blog der Basler Zeitung erschien dieser Beitrag mit vielen Redetipps. Wie zum Beispiel (Zitat): „Hören Sie dem Gegenüber zu und entkräften Sie sein bestes Argument zu Beginn Ihrer Antwort. Das wirkt souverän und hat den Vorteil, dass Sie gelegentlich noch etwas dazulernen.“ Hier geht’s zum kompletten Artikel …

 

7) Nicht nur in Unternehmen, auch an der Uni will gut präsentieren und überzeugend reden gelernt sein.

In diesem Beitrag, für den unser einstiger Vizepräsident Weiterbildung Detlef vom Hamburger Abendblatt  interviewt wurde, gibt es dazu erhellende Einblicke.

Fazit: Gute Referate müssen nicht perfekt sein – aber gut vorgetragen.

Hier kannst du den Interview-Beitrag „Wie fängt man Zuhörer ein?“ im Archiv des Hamburger Abendblatt nachlesen …